Alles begann in einer kleinen, optisch nicht sehr attraktiven Werkstatt in Niederösterreich, wo sich  Freunde diese Werkstatt teilten um ihr Interesse an Autos zu verfolgen. Dieser Ort ist wie schon erwähnt zwar optisch kein Highlight, jedoch bietet er einen gewissen Flair und diese Mauern rund herum können schon von 2 Weltkriegen berichten und mit Stolz sagen wir stehen immer noch.

 

Driver & Head der Greendoorgarage ist Franz Kuncic. Er war der, der mit seiner Restlichen grünen Farbe in seine Lackierpistole, die Eingangstüre grün gesprüht hat, woher der Name wie man es schon vermuten kann „Greendoorgarage“ kommt und alles begann.

 

Drift Team Greendoorgarage gibt es nun seit 2013, mit der Idee und dem Fleiß eines Einzelnen wurden sehr schnell andere inspiriert. Nicht nur die Ziele wachsen von Jahr zu Jahr sondern auch das Team und sein Netzwerk.

 


 

Franz Kuncic

 

Erfolge:

 
1990-1992 Einstieg in den Kartsport
1993 Österreichischer Meister
1994 Austro-Cup Vizemeister
1995-1998 Italienische Kart-Staatsmeisterschaft
1999-2000 Österreichische Kart-Staatsmeisterschaft
2001 Einstieg in den Formelsport
2002 3. Platz Gesamtwertung Formel König
2003 1. Platz Gesamtwertung und Champion der Formel König

2007 4. Gesamtwertung RMC- Austria

Franz Kuncic jun. wurde am 21.Juni 1985 in Klagenfurt geboren und wuchs von kleinauf zwischen  Rennautos, in der heimischen Werkstätte auf. Erblich von seinem Vater mit dem Motorsport vorbelastet, bekam er als Vierjähriger sein erstes Gokart und  bestritt 11 Jahre lang Rennen im Kartsport. 1993 wurde er Österreichischer Kartmeister  1994 wurde er Österreichischer Kart-Vizemeister  Insgesamt legte er in dieser Zeit über 130.000 km im Rennkart zurück. 4 Jahre italienische  Kartmeisterschaft brachten ihm eine ausgefeilte Fahrtechnik in diesem dichten Starterfeld mit internationaler Besetzung. 
Ab 2001 startete er in der Formel König zur deutschen Meisterschaft und bestritt in dieser Serie drei  Jahre lang Rennen. 2002 wurde er 3.ter in der deutschen Meisterschaft  2003 Champion der Formel König in der deutschen Meisterschaft. Neben sehr starker internationaler Fahrer-Konkurrenz war auch das Fahrzeug der Formel König im Grenzbereich schwierig zu fahren trozdem brach er 2003 die meisten bestehenden Bahnrekorde in dieser Klasse.  
 

Das enorme Budget welches 2004 für die Klasse Formel Renault 3.5 World Series benötigt würde, konnte aufgrund der wirtschaftliche Lage in Europa nach 9/11und nach dem Tod seines Vaters, der zugleich sein Trainer und Manager war, nicht erbracht werden. Ab diesem Zeitpunkt musste er sich jedoch auf seine Ausbildung konzentrieren, seine Motorsportkarriere wurde bis auf weiteres auf Eis gelegt...

 

Der Motorsport war immer schon Teil seines Lebens, 2014 folgte er wieder seiner Passion, so beschloss er  in den Driftsport einzusteigen und er baute sich sein eigens Rennfahrzeug mit viel Fleiß auf. Von seinem Ehrgeiz und seiner Zielstrebigkeit getrieben, seine Ziele zu erreichen, wächst die Anzahl der Personen die genauso diese Leidschaft entdecken und ihn sogar bei seinem Vorhaben unterstützen.